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SYN 14·2017 populär: Call for Papers bis 4.12.2016


© Cornelia Brizsak

 

Populär ist, was wir wollen / wir wollen, was populär ist.

Wir wollen Texte über das Beliebte, das Geliebte und jene, die es lieben.

Wir wollen Texte über den Kult, den Hype und das Following.

Wir wollen Texte über populäre Formen, Praktiken und Ästhetiken.

 

Was wird populär und was nicht? An welchen Punkten reiben sich Hochkultur, Popkultur und Gegenkultur? In welchen hegemonialen Strukturen bewegt sich das Populäre? Welche Macht haben Massen und ihre Medien? Wo ist das Populäre beheimatet und wie wird es inszeniert? Welche neuen Ästhetiken etabliert das Internet? Welche Rolle spielen Identitätskategorien wie Gender, Queerness und Disability in der Popkultur? Und warum sind gerade jetzt Serien und Comics so populär? Did video really kill the radio star?

Weitere Themenvorschläge und Denkanstöße

  • Internetphänomene (Memes, Blogs, Vlogs, Tumblr)
  • Performance, Drag und Musiktheater
  • Jugendkultur und Geschichte des Populären (MTV, Beatlemania, Bravo)
  • Populismus und Demonstrationen
  • Fan Kulturen (Fans, Antifans, Fan Works)
  • Populäre (Kunst-)Formen (Popart, Popmusik, (Web-)Comics, TV-Serien, Web-Serien, Musikvideos)
  • Kitsch, Camp, Trash
  • Identitätspolitiken und Popkultur (Disability Studies, Queer Studies, Gender Studies)
  • Stars und Starkult (Pop-Feminismus, Celebrity, Gossip Magazine)

 

Was wir machen

Redaktionelle Betreuung der eingereichten Arbeiten in Hinblick auf Inhalt, Stil, Struktur; diskursive und kritische Auseinandersetzung zwischen Betreuer*innen und Autor*innen; Peer-Review-Verfahren; Lektorat.

Wen wir ansprechen möchten

Studierende aller Universitäten mit Interesse an geistes- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen, die Zeit und Lust haben, ihre wissenschaftlichen Arbeiten (Hausübungen, Seminar-, Bachelor-Arbeiten, außeruniversitäre Textproduktionen etc.) in den folgenden drei Monaten mit dem SYN-Team zu bearbeiten – bei persönlichen Treffen oder via Internetkommunikation. Auch die Einreichung von konkreten Konzepten ist möglich.

Was zu beachten ist

Erwünscht sind gängige Word- oder PDF-Formate und eine Länge von höchstens 40.000 Zeichen. Im gemeinsamen Arbeitsprozess wird angestrebt, die Artikel auf einen Umfang von ca. 25.000 Zeichen zu kürzen/komprimieren.

Wir freuen uns auf eure Zusendungen an redaktion@syn-magazin.at!

Einsendeschluss: 04.12.2016