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SYN-Magazin

SYN ist ein halbjährlich im Druck (LIT Verlag – Wien, Münster) erscheinendes Magazin von Studierenden der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie anderer geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen.

Studierende verfassen im Laufe ihres BA-/MA-/Diplom-Studiums zahlreiche, mitunter äußerst innovative, originelle und kreative wissenschaftliche Arbeiten. Jedoch werden diese kaum von einem größeren Kreis von LeserInnen und KritikerInnen wahrgenommen, sondern dienen meist allein dem Scheinerwerb in Seminaren. SYN ist der Versuch, für diese Texte und ihre VerfasserInnen eine Plattform zu schaffen, um engagierten Studierenden ohne Titel einen Einstieg in die wissenschaftliche Praxis des Publizierens zu bieten. Zudem soll mit SYN eine Publikationsreihe etabliert werden, die Themen und Fragestellungen der heranwachsenden Forschergeneration einem möglichst vielfältigen Zielpublikum zugänglich macht.

Seit Herbst 2010 erscheint halbjährlich eine Ausgabe mit ca. sieben bis zehn Artikeln zu einem weit gefassten Thema bzw. Schlagwort aus den Arbeitsfeldern der Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Studierende von Unversitäten aus dem deutschsprachigen Raum sind dazu aufgerufen, ihre Arbeiten einzureichen. Die Auswahl dieser Artikel erfolgt nach transparenten Kriterien durch das Redaktionsteam von SYN; unterstützt wird die Redaktion durch einen international besetzten wissenschaftlichen Beirat, der die ausgewählten Artikel mittels Peer-Review-Verfahren begutachtet.

Zwischen diesen Artikeln lockern kurze Essays und Interviews die wissenschaftliche Herangehensweise auf. Dabei ist durchaus eine praxisbezogene Perspektive gefragt und es soll dadurch das Spektrum erweitert sowie idealerweise das Lesevergnügen verstärkt werden. Des Weiteren wird künstlerisch veranlagten Menschen die Möglichkeit geboten den jeweiligen Band mit ihren Einfällen und Assoziationen zu illustrieren.

SYN wird von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und der Studienvertretung der tfm (bagru thewi) gefördert.

 

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